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Ich bin ich – und wer bist Du???

Was ich mit der Überschrift meine? Gaaaanz einfach:

Ich fühle mich nun endlich im Mutterdasein angekommen! 

Du runzelst vielleicht die Stirn und fragst Dich immer noch was ich genau damit sagen will.
Ich kann es nicht richtig in Worte fassen, nur das es vor ein paar Wochen innerlich bei mir Klick gemacht hat….

Sicherlich… Ich liebe meinen Sohn seit seiner Geburt über alles, aber irgendwas ist in mir passier. 

Ich fühle mich wie Superwoman; unbesiegbar. Ich habe einen inneren Frieden gefunden, weiß, dass ich alles richtig mache, weiß, das ich nicht mehr an mir zweifeln muss. Ich fühle mich, als wäre ich nach einer langen Fahrt am Ziel angekommen. 
Ich hoffe für Dich, falls Du eine Mama oder ein Papa bist oder sein wirst, das es Dir genauso toll geht wie mir. Vielleicht schon viel schneller als es bei mir der Fall war! 😊

Wie die Menschen in der Umgebung reagieren, wenn Frau ihre Schwangerschaft mitteilt

Nun will ich dir natürlich auch erzählen, wie die Familie, Freunde und Bekannte auf das Lüften meines Geheimnisses reagiert haben.

Fangen wir mal mit meinen Eltern an:
Da meine Mutter an dem Freitag nicht zu Hause war, musste sie mit meinem Vater das Paket bei DHL Express abholen. Die Folge waren eine Reihe unzusammenhängender, nicht verständlicher SMS, die sie mir geschickt hat.
Papa ist auch gaaaanz stolz auf sein Mädchen, das bin ich und freut sich schon darauf Opa zu werden. Meine Mama natürlich auch. 😊

Meine Schwiegereltern konnten es, glaube ich, erst gar nicht fassen.
Haben sich nach dem ersten „Schock“ aber für uns sehr gefreut!

Meine Oma hat vor Rührung geweint.
Andere Personen in unserem Umfeld reagieren erstmal zurückhaltend und andere, wie zum Beispiel meine Kollegen, fragen mich jeden Tag wie es denn „ihrer Schwangeren geht“ . 😊

Das schlimmste war für mich, das ich es sonst Niemandem sagen durfte. Wir hatten beschlossen, es erst nach der 12. Woche Bekannten und Freunden zu sagen…. Man weiß ja nie?!
Mittlerweile habe immer das aktuellste Ultraschallbild als Profilbild in Whats App. Und somit haben es auch Bekannte erfahren. Die Nachbarschaft hat es durch meine private Hairstylistin und meine Schwiegereltern erfahren.

Interessant war auch das Gespräch mit meiner Chefin. Es war nämlich ein Doppelgespräch! 😂
Eine Arbeitskollegin hat mir nämlich gesagt, das sie auch schwanger ist. Sie ist ca. vier Wochen weiter als ich.
Als erstes legte ich meiner Chefin in einem sechs Augengespräch meinen Mutterpass vor. Meine Chefin sagte: „Ist das schön!!“ Als meine Kollegin dann ihr Anliegen zur Sprache brachte, sagte meine Chefin: „Och… Ist das schön!“
Keine halbe Stunde später und die gesamte Filiale wusste Bescheid!
Sie sagte es Jedem, der es wissen wollte… Oder auch nicht wissen wollte. 😊

Nun ist der Reiz natürlich bei mir weg. Die meisten Menschen in meinem Umfeld wissen es und so langsam kann man auch sehen, dass ich mich nicht voll gefressen habe sondern einen kleinen Babybauch vor mir hertrage.

Bis dahin soll es heute erstmal genug sein! Ich habe noch sooooo viele Infos für Dich. Die möchte ich allerdings nach Themen gliedern, damit es nicht zu durcheinander wird.
Außerdem gibt es morgen von mir noch ein totaaaaaal leckeres Muffinrezept! 😍

Kalte Schnauze für Papa’s Geburtstagsfeier

Papa hatte am 04.06. Geburtstag und hat sich eine Kalte Schnauze und ein Rizinusbäumchen gewünscht.

Ersteres habe ich vor gefühlten 100 Jahren das letzte Mal mit meiner Mama „gebacken“; und zweiteres kann ich nirgendwo kaufen.

Also gab es einen Gutschein für das Rizinusbäumchen. Papa kauft es und bekommt dann das Geld von mir wieder.

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Ich sage Dir jetzt schon mal:
Einmal und nie wieder !!!
NIE NIEMALS werde ich noch einmal so einen Kuchen „backen“ !

Leider kann ich diesmal keine Step my Step Anleitung mit Foto bieten, weil… nun ja, ich war total eingesaut von den Zutaten! 😦

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Und nein, die Pringels und Erbsen kommen nicht in den Kuchen.
Ich war gestern Abend nur zu faul um 22 Uhr noch alles weg zu räumen.

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Iiiihhh, Mama meine Hände sind dreckig ! Schon als Kind waren dreckige Hände ein absolutes No Go ! Und so ist es immer noch !!!!

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Auf dem Foto siehst Du einen Ausschnitt von meiner Dienstbekleidung mit einem Stäubchen von Puderzucker und Backkakao.

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Nicht schön, aber selten ! ;-P
Fürs erste Mal… Ist es schon ok. Hauptsache es schmeckt!! ;-D
Ich glaube, ich habe mit dem Schuss Rum etwas übertrieben. Hihi

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Ähm… ja, so sieht der Kuchen dann geschnitten aus! Krümmelmonster lässt grüssen !!!

Geistige Notiz für mich: mehr Schokolade zwischen die Kekse und früher aus dem Kühlschrank nehmen !

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So sieht er doch ganz nett aus.
Aber auf einen zweiten Versuch lasse ich es gar nicht erst ankommen!

Das Rezept ist ganz einfach :

2 Stück Eier
250 g Puderzucker
100 g Kakaopulver
250 g Kokosfett
1 Schuss Rum
1 Pk. Butterkekse

1. Eier schaumig geschlagen.
Puderzucker, Kakaopulver
hinzugeben. Währenddessen das
Kokosfett in einer Pfanne zerlassen
und etwas abgekühlt mit in die
Masse geben. Einen Schuss Rum
dazugeben und mit dem
Handrührgerät zu einer homogenen
Masse verrühren.

2. Eine Kastenform mit Frischhaltefolie
auslegen. Jetzt abwechselnd
Butterkekse u. Kakaomasse in die
Form geben.

3. Die gefüllte Form in den Kühlschrank
stellen bis der Kuchen „angehärtet“
ist. Durch die Frischhaltefolie lässt
sich der Kuchen ganz einfach aus
der Form lösen.
Den Kuchen in gleichmäßige,
mittelschmale Stücke schneiden.

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