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Wenn das Kind was will…

Wenn das Kind was will, dann bitte sofort!!!! ( jaaa, bei mir sind manche Satzzeichen Rudeltiere ! 🤣 )

Das fängt morgens im Bett an. Ich sitze gemütlich bei meiner Latte Macchiato Caramell von Tassimo und bekomme fast einen Herzinfarkt während der Inhalt meines Glases bedenklich nach oben schwappt, weil das Babyphone trotz Lautstärke 2 das „Wuuaaaaaahhhhh“ meines Sohnes seeeehr laut wiedergibt ! 😱🙈 Was dann übersetzt soviel heißt, wie “ Ich bin wach!!! Ich habe Hunger! Ich will Mama!!! „ Und nicht gleich, also in 2-5 Minuten. NEIN; Jetzt… sofort… gestern schon ! 😂

Ich erkläre es meinem Spatzi immer und immer wieder, das er nur rufen muss : “ Mama ich bin wach! Mama ich habe Hunger!“.  Gestern, Vorgestern und vor einem Monat habe ich es ihm schon vorgbetet. Es klappt einfach nicht. In seinem Zustand scheint die Logik in seinem Kopf (noch) nicht zu funktionieren! 

Von wem hat er das nur ? Hmmm… erwischt ! Von mir ! Wenn ich was will, dann sofort ! Und wenn es um Hunger geht, dann sowieso. Denn sonst werde ich seeeehr emotionsflexibel. Mein Sohn im Übrigen auch . 😏😞


Zurück zum morgendlichen „Latteschwappen“! Ich laufe dann im Galopp in die erste Etage und mein Spazi hört auf Laute von sich zu geben. Ich verharre vor der geschlossenen Tür, in der Hoffnung wieder zu meiner Latte gehen zu können, da spricht auf der anderen Seite der Tür eine Piepsstimme: “ Mama komme rein ?! “ Da kann ich dann natürlich nicht Nein sagen. 😉

Das Ende vom Lied war, das er dann doch lieber mit Schnuffi und Nucki kuscheln wollte. Ich konnte ihn noch nicht Mals mit einem Nutella Brötchen locken, denn das gibt es sonst nur am Wochenende.
Heute Nachmittag eine ähnliche Ausgangssituation…. 😏 Diesmal wollte Spatzi im Keller ein Eis holen. Was er mir schon vehement durch die geschlossene Kinderzimmertür zu rief .

Es gab dann ein Minimagnum, das nicht komplett den Weg in den Bauch fand, da er Draußen Oma und Opa entdeckte. Nun ja, nun freuen sich die Käfer, Regenwürmer und anderes Krabbelgetier über das Resteis. 😉

Auch wenn sich das jetzt als lustige Anekdote liest, möchte ich Dir eine wichtige Botschaft vermitteln! 

Viele sagen zu uns: Der hat euch ja total im Griff, der tanzt euch noch auf der Nase rum und und und. Du kennst diese „Floskeln“ sicherlich. 

ABER: Noch ist Spatzi sooo klein! Noch keine drei Jahre ist er bei uns. Er IST nunmal von uns abhängig… auch wenn er oft sagt, das er „selber machen will“. So lange er unsere Hilfe braucht um seine Bedürfnisse zu stillen, werden wir ihm möglichst alle Bedürfnisse erfüllen! Und das hat nichts mit Thyranei oder nach der Pfeife tanzen oder so zu tun. Er is ein Kleinkind, das viel will ! Und das darf es auch, denn Kinder WOLLEN nunmal… sie möchten nicht. Das Wort wollen bedeutet sehr viel für sie… Herzenswünsche… etwas, was für sie sehr wichtig ist. Mit fast drei Jahren kann Spatzi noch nicht zwischen : Es MUSS jetzt sein und es hat ggf noch etwas Zeit unterscheiden…

Und deshalb beißen wir zwischenzeitlich immer wieder die Zähne zusammen und befriedigen sein WOLLEN. Auch wenn es uns manchmal nervt!!!

Meiner Meinung nach, taucht ein befriedigtes Bedürfnis nicht mehr auf !!!


Alle Jahre wieder! Warum muss der Dezember immer so stressig sein? 

Nun ist bald wieder Weihnachten! 

Trotz meiner Vorsätze, komme ich erst wieder sehr spät zum Ende meiner Vorbereitungen. Und das stresst mich!!!! Und es nervt mich !!!

Der Dezember ist eine Mischung aus schubendem und zahnenden Kind, Eltern, die sich erst kurz auf knapp für eine Wunschliste entscheiden können und „mal eben“ die Idee, das ich ja auch was Selbstgemachtes verschenken könnte. Wozu aber die Zeit sehr knapp ist, da Minimann abends „Papa weg“ schreit und ich ewig St. Martin „sia“ muss. Gefolgt von früherem Aufstehen und weniger Mittagsschlaf! *grummel* 

Du merkst schon… ich bin total unentspannt! 😩 Mein Gehirn arbeitet trotz Müdigkeit auf Hochtouren; wie ich alles perfekt schaffen soll. Und „nebenbei“ gehe ich ja auch noch zwei Tage die Woche arbeiten.
Aber immerhin haben Minimann und ich die Tage es geschafft, nach seinem Arztbesuch noch ganze zwei (!!!) Geschenke einzupacken und ich konnte während seines Mittagsschlafes auf die Schnelle ein paar Kleidungsstücke bügeln. 
Und wieder schwöre ich mir:

Nächstes Jahr fange ich früher an !!!  

Ich bin ich – und wer bist Du???

Was ich mit der Überschrift meine? Gaaaanz einfach:

Ich fühle mich nun endlich im Mutterdasein angekommen! 

Du runzelst vielleicht die Stirn und fragst Dich immer noch was ich genau damit sagen will.
Ich kann es nicht richtig in Worte fassen, nur das es vor ein paar Wochen innerlich bei mir Klick gemacht hat….

Sicherlich… Ich liebe meinen Sohn seit seiner Geburt über alles, aber irgendwas ist in mir passier. 

Ich fühle mich wie Superwoman; unbesiegbar. Ich habe einen inneren Frieden gefunden, weiß, dass ich alles richtig mache, weiß, das ich nicht mehr an mir zweifeln muss. Ich fühle mich, als wäre ich nach einer langen Fahrt am Ziel angekommen. 
Ich hoffe für Dich, falls Du eine Mama oder ein Papa bist oder sein wirst, das es Dir genauso toll geht wie mir. Vielleicht schon viel schneller als es bei mir der Fall war! 😊

Ein Brief an Gott: Eingesandt von einer Mutter in der Nähe von Houston

Diesen Beitrag habe ich bei FB auf der Pinnwand von Engelswunsch gefunden.

Die Erzählung hat mich sehr berührt und positiv überrascht!

Ein Brief an Gott: Eingesandt einer Mutter in der Nähe von Huston / USA

Letzen Monat ist unsere 14 Jahre alte Hündin, Abbey, gestorben. Am Tag nach ihrem Tod weinte meine 4 Jahre alte Tochter Meredith und sprach davon, wie sehr sie Abbey vermisste… Sie fragte, ob wir Gott einen Brief schreiben könnten, damit Gott Abbey erkennen könne, wenn sie in den Himmel käme. Ich sagte, dass wir das könnten, und so diktierte sie mir diese Worte:

„Lieber Gott, Kannst Du bitte auf meine Hündin aufpassen? Sie ist gestern gestorben und ist bei Dir im Himmel. Ich vermisse sie sehr. Ich freue mich, dass ich sie als meine Hündin haben durfte, auch wenn sie krank geworden ist.
Ich hoffe, dass Du mit ihr spielen wirst… Sie mag es, mit Bällen zu spielen und zu schwimmen. Ich sende Dir ein Photo von ihr, damit Du, sobald Du sie siehst, weisst, dass sie meine Hündin ist. Ich vermisse sie wirklich.
In Liebe, Meredith“

Wir packten den Brief mit einem Photo von Abbey in einen Umschlag und adressierten ihn an Gott / Himmel. Wir schrieben unsere Absenderadresse darauf. Dann klebte Meredith mehrere Briefmarken auf die Vorderseite des Umschlages, denn sie sagte, dass es für den Weg in den Himmel viele Briefmarken brauche. Diesen Nachmittag warfen wir den Brief in den Briefkasten bei der Post. Ein paar Tage später fragte sie mich, ob Gott wohl den Brief erhalten hätte. Ich sagte ihr, dass ich dachte, er hätte.

Gestern lag ein Päckchen in goldenem Papier auf unserer Veranda, adressiert an “Für Meredith” in einer unbekannten Schrift… Meredith hat es geöffnet. Darin verpackt war ein Buch von Mr Rogers, das hiess: “Wenn ein Haustier stirbt..”. An der Innenseite der Buchhülle klebte der Brief, den wir Gott geschrieben hatten. Auf der gegenüberliegenden Seite war das Bild mit Abbey und Meredith und diese Notiz:

Liebe Meredith,
Abbey ist sicher im Himmel angekommen. Das Photo hat geholfen. Ich habe sie sofort erkannt. Abbey ist nicht mehr krank. Ihre Seele ist bei mir genau so, wie sie in Deinem Herzen bleibt. Abbey hat es geliebt, Dein Hund zu sein. Weil wir unsere Körper im Himmel nicht brauche, habe ich keine Taschen, um Dein Bild darin zu verwahren, darum sende ich es Dir in diesem kleinen Buch zurück, das Du behalten kannst und womit Du dich an Abbey erinnern kannst.

Vielen Dank für den wunderbaren Brief und danke an Deine Mutter, die Dir geholfen hat, ihn zu schreiben und ihn mir zu schicken. Was für eine wundervolle Mutter Du hast. Ich habe sie extra für Dich ausgesucht. Ich sende Dir jeden Tag meinen Segen und denk daran, dass ich Dich sehr liebe. Übrigens, Du findest mich ganz einfach, ich bin überall, wo Liebe ist.

In Liebe,
Gott

Der Postbeamte wurde nie gefunden…

Text: Unbekannter Autor
Photo: http://www.zoomyboy.com/2009/01/10/hund-border-collie-in-schwarzweiss/

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