Die letzten Nächte waren sehr… hmm… mies. Es geht zwar noch schlimmer, aber sie war seit langer Zeit die schlimmsten Nächte . 
Spatzi hustet wieder . 😞 Und ich habe seit ein paar Tagen schlimm Sodbrennen, so das ich nachts fast im Sitzen schlafen muss. Durch das viele Räuspern wurde meine Stimme ab Samstag immer schlechter . Montag hat sie ihren Höhepunkt erreicht; im negativen Sinne. Das Sodbrennen ist fast weg, die Stimme allerdings auch fast, dazu kommt ein teilweise verschleimter Husten . Ich saß somit beim Arzt und suchte eine Lösung für mein Problem. 

Und die ist: Mund halten !!! 😵🙈 Und das ausgerechnet MIR?! Ich rede ja gerne und viel. Spatzi kommt diesbezüglich nach mir und kommuniziert nonstop mit mir verbal. 🙄 Das macht es mir natürlich auch nicht leichter. 
Als Spatzi noch ein Baby war, habe ich mich mit non verbaler Kommunikation beschäftigt : Babygebärden. Im Laufe der Zeit ist das allerdings in den Hintergrund gerückt , da Spatzi lieber lauthals seine Meinung kund tut.

Nun krame ich einige Fragmente wieder heraus und nutze sie seit dem Frühstück, da Spatzi aufgrund seines Hustens auch nicht in den Kiga geht und ich mich ja irgendwie mit ihm „unterhalten“ muss. 
Leider konnte ich bisher an keinem Gebärdenseminar teilnehmen. 

Ich habe mir, als das Thema für mich interessant wurde, die App „Spread the Sign“ runtergeladen. Dort gibt mal einfach das betreffende Wort ein und bekommt die non verbale Übersetzung angezeigt.

Aber auch hierfür gilt: Es gibt genauso viele Gebärden für ein Wort, wie es auch Dialekte zum Beispiel gibt. 

Im Prinzip wird der Sinn eines Wortes mit einer Handbewegung „übersetzt“, wohingegen die „richtige“ Gebärdensprache auch Handzeichen für die einzelnen Buchstaben zur Verfügung stellt.
Ich werde die Gebärden nun die nächsten Tage in unseren Alltag einfließen lassen und hoffentlich so meine Stimme schonen können. 🤞🏻 

Den Rest machen die Zeit und warme Getränke .
Wenn Du Interesse an Babygebärden hast, nimmt über Facebook Kontakt mit Wiebke Gericke auf (Klick)Sie ist die Gründerin von BabySignal und macht aufgrund ihrer Posts auf mich einen kompetenten Eindruck. 

Außerdem lohnt sich auch das Buch BabySignal (Klick ) .
Nun wünsche ich Dir einen tollen Tag und brühe mir erstmal eine Tasse Tee auf. 😬🤐🙈

 

Nun ist mein Spatzi seit einigen Wochen ein Kindergartenkind! Ich bin sooooo stolz, dass er so schnell gerne in den Kindergarten geht. Ich hatte anfangs Bedenken…. ja, richtig Angst, wie wir das hinbekommen ohne das es für uns beide zur Qual wird. 😞

Zur Tagesmutter ist er meistens nur mit Knatschen und Festklammern gegangen. Jedenfalls wenn ich ihn hin brachte. Wenn mein Mann ihn brachte, war es nicht so schlimm.

Seine Gruppe ist die Sternengruppe. Dort befinden sich die „großen“ Kinder zwischen 3 Jahren und 6 Jahren. Außerdem gibt es eine Mondgruppe und eine Sonnengruppe für die kleinen Kinder. Dort werden die U3 Kinder betreut.

Eingewöhnung 

Die Eingewöhnung war anderthalb Wochen vor dem Sommerurlaub des Kindergartens. Das fand ich sehr blöd, da wir sicherlich danach neu beginnen mussten. Die ersten drei Tage war ich dabei, die nächsten Tage war ich außer Sichtweite, dann blieb er für ca. 3 Stunden alleine dort .

Die ersten zwei Tage nach den Sommerferien waren so lala. Ich hatte vorsichtshalber meinen Urlaub um eine Woche verlängert. Zwischendurch war ein Tag wieder super und ich atmete auf. Dann wieder zwei Tage schlechter. Nach ca. 1 Woche wurde es allerdings viel besser und nach zwei Wochen lief er in die Gruppe ohne mir Tschüss zu sagen! 😍

Er nimmt immer noch seinen Nucki und sein Schnuffi als „Anker“ mit. Mittlerweile legt er beides in „seinen Korb“ bevor er zum Spielen geht.

Nun fragt er jeden Morgen bevor er die Augen auf hat, ob heute Kindergarten ist. 🤣 Manchmal knatscht er beim Anziehen. Sobald er im Kiga ist, ist alles wieder toll.

Den Kindern werden viele Freiheiten gelassen, obwohl der Tag strukturiert ist.

Die Kinder, die vor 8 Uhr kommen, sammeln sich unten in einer Gruppe. Ab 8 Uhr geht es in die jeweiligen Einzelgruppen. Es gibt eine Morgenansprache, dort wird besprochen, was den Tag über passiert und ob die Kinder noch etwas erzählen möchten. Dann wird gespielt. Vor dem Mittagessen gibt es einen Stuhlkreis. Nach dem Mittagessen kann geschlafen werden. Diejenigen, die das nicht möchten, spielen nebenan oder Draußen. Grundsätzlich sind die Kinder immer Draußen. Das Aussengelände bietet viele Spielmöglichkeiten.

Ich bin sehr dankbar 🙏🏻 und froh, das mein Spatzi nach so kurzer Zeit so toll angekommen ist! 😍

Vom ersten Tag an haben sich die anderen Kinder rührend um ihn gekümmert. Ihm geholfen und ihn beschützt. Ein größeres Mädchen fragte bereits ob sie ihn besuchen darf. 😊

Hach ja… mein kleiner Spatzi ist schon soooo groß geworden und verwundert mich jeden Tag mit manch „altklugen“ Sprüchen ! 🤣😍

Ich habe ein neues Hobby, Filofaxing. Ich habe mich von dem Hype anstecken lassen und mir dementsprechend Zubehort gekauft oder altes rausgekramt. Ich habe einen Teil davon einmal benutzt und bin in diversen FB Gruppen. 😱😏

Momentan habe ich allerdings keine Lust und keine Zeit dafür…. wohl eher keine Lust. Denn wenn ich Lust hätte, dann würde ich mir wohl auch dafür Zeit nehmen. 

Ich habe keinen Platz das Zubehor irgendwo zentral zu lagern, ohne das es mich Mühen kostet, es wieder raus zu bekommen. Ich denke, das ich im Endeffekt nur einige Tracker-Stempel ( Stempel, mit denen ich mein Verhalten optisch zu Papier bringen kann; wie zum Beispiel Trinkverhaten oder wann Müll abgeholt wird etc. ) nutzen werde. Und auch die Einlagen gefallen mir nicht mehr. Zu verspielt, zu voll. 

Ich mag die Washies ( „Klebeband“ aus Reispapier, das mehrmals wieder benutzt werden kann ) immer noch und die teuren Faber Castell Stifte werde ich auch behalten. Ich mache ja noch Postcrossing. 

Momentan fühle ich mich von meinem Hab und Gut erdrückt. Als wäre alles um mich herum zu viel. Ich räume und sauge und putze jeden Tag. Das lässt sich mit Kleinkind wohl nicht vermeiden und es sind auch nur ein paar Minuten Zeit, die ich dafür aufwende. Es macht mir nichts aus! 

Aber Alles in Allem habe ich das Gefühl, das ich viel habe, es aber nicht vernünftig nutze.

Beispiel: ich habe alle Harry Bücher. Meist in englischer Sprachd aber auch in deutscher Sprache. Ich liebe die Geschichte und die Bücher. Aber du weißt wie groß und schwer die sind. Sie nehmen im Kizi ( Kinderzimmer )  Platz im Schrank weg. 

Ich habe eine kleine Kiste voll Nagellack. Ich mag meinen Nagellack. Das letzte Mal habe ich welchen vor … hmmm.. ca. 1 -2 Jahren benutzt. Das sind dann alles Dinge, die den Schrank vollstellen aber nicht genutzt werden. Ich weiß, das sie da sind und sie schauen mich durch die geschlossene Tür an und klagen. Irgendwie bekloppt… aber … Nun ja. 

Ich habe die Hoffnung, das ich mit weniger Kram, es besser zu schätzen lerne, es AKTIVER nutze/benutze etc. . Mir kribbelt es in den Fingern, am liebsten meine Schränke komplett aus zu räumen und am besten Alles weg zu schmeißen.

Angeblich reinigt das materielle Aufräumen auch die Seele. Ich weiß allerdings nicht, mit welchem Problem bzw mit welchen Problemen meine Seele sich beschäftigt. Und das nervt mich noch dazu! 

Vielleicht ist es der Gedanke daran, das mein „Baby“ in mal mehr als 2 Monaten ein Kidnergarten Kind ist , so aufreibend für mein Inneres…. Ich weiß es momentan nicht. Ich lasse es einfach auf mich zu kommen und verschwende nicht die Zeit dafür, dauerhaft zu analysieren und begreifen zu wollen! Das ist wider meiner Natur !!!

Ich möchte kein Minimalist werden. Jedenfalls nicht im Sinne davon, das ich nur 30 Kleidungsstücke besitze. 

Ich möchte aber gerne AKTIVER leben. Das Leben, das ja „schnell“ vorbei ist, positiver nutzen! Mich nur mit wichtigen Dingen und Menschen umgeben und möglichst die negativen Gedanken verbannen. 

Ich bin davon überzeugt, dass das möglich ist…. irgendwie… irgendwann…

Ich habe mich unbewusst schon Anfang des Jahres dafür auf die Reise begeben… im Kopf und theoretisch schon früher… aber aktiv erst seit dem 01.01.2017 . 

Angefangen hat es mit einem Schritt… einem Babystep… Durch und mit FlyLady. Ende März habe ich dann meinen Arbeitsplatz innerhalb eines Konzernes gewechselt. 

Beides hat mir viel positive Energie gegeben. Ich arbeite weiter daran… an mir. Denn wenn ich eine Veränderung will, muss ich stets bei MIR anfangen und hoffen, für meine Unwelt als gutes Beispiel zu dienen und andere Menschen somit mitreißen zu können. 

Ich muss mir Gedanken machen, was ich haben bzw besitzen will und was ich eigentlich brauche.  Dies ist eine schwierige Aufgabe, da ich ein sehr wissbegieriger Mensch bin . Ich muss viele neue Dinge ausprobieren. Aber warum eigentlich ? Um mitreden zu können? Im das Gefühl zu haben, nichts zu verpassen ? Hach… ich weiß es nicht und momentan mag ich mir darüber keine Gedanken machen. Kommt Zeit, kommt Einsicht. 

Ich bin sehr froh darüber, schon einiges erlebt zu haben. Positive und negative Erlebnisse prägen… aus negativen Situationen können auch positive entstehen!

Wenn Dich das alles interessiert, nehme ich Dich sehr gerne mit auf meine Reise… wohin sie führt oder was dabei rauskommt, das weiß ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht… Das ist vielleicht auch gut so.

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende! 😘

Ich wünsche euch einen guten Morgen ! Meine Nacht ist seit 6:03 Ur vorbei. Da meldete sich mein Minimann das erste Mal, ne halbe Stunde später das zweite Mal und um halb 8 hab ich ihn dann angezogen und wir sind schnell zum Bäcker gefahren, während mein Mann noch schlief. 

Beim Bäcker haben wir uns noch mit ein paar Nachbarn unterhalten.

Dann haben wir Erdbeeren auf der Terrasse geerntet und den Tisch fürs Frühstück gedeckt. Irgendwann gegen 9:15 Uhr stand auch mein Mann auf und wir haben gefrühstückt. 
Nun spielt Minimann im Garten , mein Mann räumt und sortiert in der Garage die Regalbretter auf bzw aus; und ich sauge eben schnell die obere Etage . 

Morgen und übermorgen muss ich arbeiten, da mag ich nicht noch rumwirbeln. Die letzten Tage und Nächte waren sehr anstrengend. Das merke ich an meinem Tinnius, der wieder in den Vordergrund tritt.

Deshalb werde ich versuchen, die Tage zu genießen. Das Frühstück Draußen war der Anfang.

Warum ich das erzähle?! 

FlyLady schreibt immer wieder in ihrem Buch, das wir nicht zu Märtyrern werden sollen und uns pflegen müssen, denn sonst sind wir nicht in der Lage für die Familie und Haushalt da zu sein ! 😊

In diesem Sinne und mit dem Foto wünsche ich euch einen angenehmen Tag! 

Lasst heute ein paar Minuten die Seele baumeln oder blendet den Alltagskrach mal aus. Holt aktiv tiiiief Luft und atmet wieder aus. Gönnt euch eine Kleinigkeit und endschleunigt somit euren stressigen Tag ! 😘😍

Ich schicke euch eine Runde Gruppenkuscheln! Jeder von euch möge sich so viel virtuelle Umarmungen und liebe von mir nehmen, wie er/sie mag ! Ich habe genug für Alle ! 😍😘😘😘

PS: In den nächsten Tagen erzähle ich euch auch was es mit FlyLady auf sich hat 

Wenn das Kind was will, dann bitte sofort!!!! ( jaaa, bei mir sind manche Satzzeichen Rudeltiere ! 🤣 )

Das fängt morgens im Bett an. Ich sitze gemütlich bei meiner Latte Macchiato Caramell von Tassimo und bekomme fast einen Herzinfarkt während der Inhalt meines Glases bedenklich nach oben schwappt, weil das Babyphone trotz Lautstärke 2 das „Wuuaaaaaahhhhh“ meines Sohnes seeeehr laut wiedergibt ! 😱🙈 Was dann übersetzt soviel heißt, wie “ Ich bin wach!!! Ich habe Hunger! Ich will Mama!!! „ Und nicht gleich, also in 2-5 Minuten. NEIN; Jetzt… sofort… gestern schon ! 😂

Ich erkläre es meinem Spatzi immer und immer wieder, das er nur rufen muss : “ Mama ich bin wach! Mama ich habe Hunger!“.  Gestern, Vorgestern und vor einem Monat habe ich es ihm schon vorgbetet. Es klappt einfach nicht. In seinem Zustand scheint die Logik in seinem Kopf (noch) nicht zu funktionieren! 

Von wem hat er das nur ? Hmmm… erwischt ! Von mir ! Wenn ich was will, dann sofort ! Und wenn es um Hunger geht, dann sowieso. Denn sonst werde ich seeeehr emotionsflexibel. Mein Sohn im Übrigen auch . 😏😞


Zurück zum morgendlichen „Latteschwappen“! Ich laufe dann im Galopp in die erste Etage und mein Spazi hört auf Laute von sich zu geben. Ich verharre vor der geschlossenen Tür, in der Hoffnung wieder zu meiner Latte gehen zu können, da spricht auf der anderen Seite der Tür eine Piepsstimme: “ Mama komme rein ?! “ Da kann ich dann natürlich nicht Nein sagen. 😉

Das Ende vom Lied war, das er dann doch lieber mit Schnuffi und Nucki kuscheln wollte. Ich konnte ihn noch nicht Mals mit einem Nutella Brötchen locken, denn das gibt es sonst nur am Wochenende.
Heute Nachmittag eine ähnliche Ausgangssituation…. 😏 Diesmal wollte Spatzi im Keller ein Eis holen. Was er mir schon vehement durch die geschlossene Kinderzimmertür zu rief .

Es gab dann ein Minimagnum, das nicht komplett den Weg in den Bauch fand, da er Draußen Oma und Opa entdeckte. Nun ja, nun freuen sich die Käfer, Regenwürmer und anderes Krabbelgetier über das Resteis. 😉

Auch wenn sich das jetzt als lustige Anekdote liest, möchte ich Dir eine wichtige Botschaft vermitteln! 

Viele sagen zu uns: Der hat euch ja total im Griff, der tanzt euch noch auf der Nase rum und und und. Du kennst diese „Floskeln“ sicherlich. 

ABER: Noch ist Spatzi sooo klein! Noch keine drei Jahre ist er bei uns. Er IST nunmal von uns abhängig… auch wenn er oft sagt, das er „selber machen will“. So lange er unsere Hilfe braucht um seine Bedürfnisse zu stillen, werden wir ihm möglichst alle Bedürfnisse erfüllen! Und das hat nichts mit Thyranei oder nach der Pfeife tanzen oder so zu tun. Er is ein Kleinkind, das viel will ! Und das darf es auch, denn Kinder WOLLEN nunmal… sie möchten nicht. Das Wort wollen bedeutet sehr viel für sie… Herzenswünsche… etwas, was für sie sehr wichtig ist. Mit fast drei Jahren kann Spatzi noch nicht zwischen : Es MUSS jetzt sein und es hat ggf noch etwas Zeit unterscheiden…

Und deshalb beißen wir zwischenzeitlich immer wieder die Zähne zusammen und befriedigen sein WOLLEN. Auch wenn es uns manchmal nervt!!!

Meiner Meinung nach, taucht ein befriedigtes Bedürfnis nicht mehr auf !!!


Nun ist bald wieder Weihnachten! 

Trotz meiner Vorsätze, komme ich erst wieder sehr spät zum Ende meiner Vorbereitungen. Und das stresst mich!!!! Und es nervt mich !!!

Der Dezember ist eine Mischung aus schubendem und zahnenden Kind, Eltern, die sich erst kurz auf knapp für eine Wunschliste entscheiden können und „mal eben“ die Idee, das ich ja auch was Selbstgemachtes verschenken könnte. Wozu aber die Zeit sehr knapp ist, da Minimann abends „Papa weg“ schreit und ich ewig St. Martin „sia“ muss. Gefolgt von früherem Aufstehen und weniger Mittagsschlaf! *grummel* 

Du merkst schon… ich bin total unentspannt! 😩 Mein Gehirn arbeitet trotz Müdigkeit auf Hochtouren; wie ich alles perfekt schaffen soll. Und „nebenbei“ gehe ich ja auch noch zwei Tage die Woche arbeiten.
Aber immerhin haben Minimann und ich die Tage es geschafft, nach seinem Arztbesuch noch ganze zwei (!!!) Geschenke einzupacken und ich konnte während seines Mittagsschlafes auf die Schnelle ein paar Kleidungsstücke bügeln. 
Und wieder schwöre ich mir:

Nächstes Jahr fange ich früher an !!!  

Momentan kann ich Dir nicht wirklich etwas interessantes berichten…. Es sei denn, Dich interessiert die OP meines Sohnes oder das er vor ein paar Tagen wieder krank war…. Nun ja…😏
Deshalb habe ich beschlossen, eine neue Rubrik ins Leben zu rufen :
  Mein Tag in Bildern
Ich werde den Tag über Bilder machen und diese als Kollage hier veröffentlich. Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, keinen Text dazu zu schreiben! 😂😂😂 Ich weiß allerdings nicht, ob ich das auch wirklich „durchhalte“ 😬🙈😝 .
Und heute fange ich damit an:

Und in diesem Sinne:

Habe einen schönen Abend und eine ruhige Nacht !!! 😘

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